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2026-08-21 21:41:18 +02:00
.gitignore Initial commit 2026-08-18 20:31:32 +02:00
README.md docs: explain netboot process/setup 2026-08-21 21:41:18 +02:00

netboot-setup

Build-Prozess

  1. Gewünschtes OS Image in einem Dockerfile zusammenstellen
  2. Dockerimage bauen
    sudo podman build -t localhost/my-image .
    
  3. Bootbares ISO erstellen
    sudo podman run \
        --rm \
        -it \
        --privileged \
        -v ./output:/output \
        -v /var/lib/containers/storage:/var/lib/containers/storage \
        quay.io/centos-bootc/bootc-image-builder:latest \
        --type iso \
        --rootfs ext4 \
        localhost/my-image .
    
    • Der Mount von /var/lib/containers/storage wird voraussgesetzt. Ebenfalls muss das Verzeichnis output bereits vor dem Ausführen des Befehls vorhanden sein.
  4. Das fertige ISO-Image befindet sich nun unter output/bootiso/install.iso. Dieses lässt sich nun den Wünschen entsprechend weiterverwenden.

Hinweise

  • Wenn die Podman Befehle mit sudo als Root ausgeführt werden, sind sicherlich ausreichend Rechte für den Build-Prozess vorhanden.
  • Wenn man den Container rootless ausführen möchte, sind ggf. Anpassungen nötig. Sicher jedoch kann man das sudo weglassen.

Image per dd flashen (Boot-Stick)

  • Um das fertige ISO-Image auf einen USB-Stick zu bekommen, um es bspw. zu testen, kann man dd nutzen.
  • Im Alltagseinsatz wird wohl eher mit netboot oder ähnlichen Tools vom Netzwerk gebootet, statt vom USB-Stick.
  1. USB-Stick anschliessen & mit lsblk identifizieren
    [user@server]$ lsblk
    NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
    sda      8:0    0 232.9G  0 disk 
    ├─sda1   8:1    0   150M  0 part /boot/efi
    ├─sda2   8:2    0   512M  0 part /boot
    ├─sda3   8:3    0  39.1G  0 part /
    sdb      8:16   1  28.9G  0 disk <-- THIS IS THE USB-STICK
    
  2. Image mit dd auf USB-Stick schreiben
    sudo dd if=output/bootiso/install.iso of=/dev/sdb bs=4M status=progress
    
  3. Abwarten & Tee trinken
  4. Nach einigen Minuten ist das Image auf den USB-Stick geflasht. Nun kann man den USB-Stick austecken und mit einem Gerät der Ziel-Architektur davon booten.